Spurensuche Burgenland

Spurensuche im Burgenland

Das Burgenland ist geprägt durch seine vielfältigen Identitäten und die Anerkennung von drei autochthonen Volksgruppen: die Ungarn, die Burgenland-Kroaten und die Roma. Sie prägen das Bundesland durch ihre Sprachen, Traditionen und Geschichte. Auch die jüdische Bevölkerung hat durch ihre wechselvolle Geschichte unauslöschliche Spuren hinterlassen.
Mit seinem reichen Wissensschatz begleitet uns wieder Engelbert Kremshofer
Abfahrt: 8. August 2026, 9:00 Uhr am Busbahnhof (Hbf) Graz mit Schwarz-Reisen
Rückkehr: 9. August 2026, ca. 18:00 Uhr, Busbahnhof Graz
Anmeldung bis 14. Juli unter sigrid.binder@aon.at
Programm:
 8. August 2026:
Oberwart: Gedenken an die Opfer und Niederlegung von Rosen am Roma-Denkmal „Am Anger“
Gespräch mit Frau Manuela Horvath, Vertreterin im Volksgruppenbeirat, zur Geschichte und Gegenwart der Volksgruppe der Roma;
Rechnitz: Besuch der Gedenkstätte Kreuzstadl in Rechnitz für die Opfer des Südostwallbaus und 200 ermordete ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter, Ehrung durch Niederlegung von Steinen.
Spurensuche der jüdischen Bevölkerung in Rechnitz mit einem geführten Rundgang.
Fahrt ins Burghotel Schlaining: Doppelzimmer + Frühstück: Euro 155,00 inkl. Taxen; Einzelzimmer + Frühstück: Euro 90,50 inkl. Taxen
Abendessen im Hotel (a la carte)
9. August  2026
Schlaining: Gespräch mit Josko Vlasich, ehem. Landtagsabgeordneter der Grünen zur Geschichte und Gegenwart der Burgenland-Kroaten
Fahrt nach Stinatz und anderen ausgewählten Orten, die für die Geschichte der Burgenland-Kroaten Bedeutung haben.
Abschluss im Freiluftmuseum Gerersdorf.
Kosten:
Busfahrt und Rundgang in Rechnitz trägt die Grüne Akademie
Hotel, Mittag- und Abendessen und Eintritt im Freiluftmuseum (7.-) zahlt jede/r vor Ort.
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Date
08. - 09. Aug 2026
Time
9:00 - 18:00
Location
Busbahnhof am Hauptbahnhof Graz